Versicherung
Kassenpatienten im Krankenhaus: Zusatzpolicen schließen nicht alle Kosten ein
Geschrieben von: Daniel   

Kassenpatienten sind häufig von einer größeren Leistungsauswahl ausgeschlossen. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass eine Behandlung diesbezüglich zweckmäßig, ausreichend und wirtschaftlich ablaufen soll. In der Realität werden Kassenpatienten also ins nächstgelegene, für die medizinische Behandlung hinreichend ausgerüstete Krankenhaus eingeliefert. Sie liegen dort im Mehrbettzimmer und werden vom diensthabenden Arzt therapiert. All diejenigen, die eine umfangreichere und mitbestimmende Behandlung wünschen, haben die Möglichkeit, bei ihrem Versicherer Zusatzpolicen abzuschließen. Diese versprechen ein Plus an Mitspracherecht bei der Wahl des Krankenhauses und des behandelnden Arztes. Doch halten die Policen, was sie versprechen?

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Studentische Geldbörsen als Durchgangsstation
Geschrieben von: Frank   

570 000 Studenten in Deutschland haben sich gefreut, dass sie zum Beginn des Sommersemesters 2011 aufgrund der gestiegenen Bafögsätze mehr Geld im Portemonnaie hatten. Doch die Freude hielt nicht lange, da sie wegen der Erhöhung des Beitrags zur Krankenversicherung schnell einen Teil des Geldes wieder abgeben mussten. Die Krankenversicherungsbeiträge sind nämlich als Anpassung an die Bafögerhöhung um 11 Euro gestiegen. Gesetzlich fixiert ist dies im Paragraph 236 des Sozialgesetzbuches, wonach die Krankenversicherungsbeiträge automatisch an den durchschnittlichen Bafögsatz angepasst werden. Dies gilt für alle Studenten, auch wenn sie gar kein Bafög erhalten oder zum Studieren günstige Kredite aufnehmen mussten.

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Ärztemangel in Deutschland: bessere Honorare für Ärzte gefordert
Geschrieben von: Anja   

In der Frage, ob Deutschland derzeit zu viele oder zu wenige Ärzte hat, scheiden sich gerade die Ansichten und Betrachtungsweisen. Die Bundesregierung sieht vor allem in den ländlichen Regionen ein erhöhtes Risiko bzw. den schon vorhandenen Fall, dass vielerorts bestimmte Regionen medizinisch unterbesetzt sind.

Zum einen wird dieser Trend bedingt durch verstärkte Abwanderungen von jungen Ärzten ins Ausland oder aber in die Industrie, da der klassische Arztberuf in Deutschland für sie finanziell unattraktiv ist. In den ländlichen Regionen fehlen schon heute häufig gut erreichbare Praxen. In den kommenden Jahren, dann, wenn viele noch praktizierende Ärzte in den Ruhestand gehen, wird sich dies noch weiter verstärken. Die Ersatzkassen dagegen fordern einen Abbau des aus ihrer Sicht vorhandenen Überangebotes an Ärzten. 2010 beträgt das Verhältnis 397 Ärzte auf 100.000 Einwohner – ein neuer Höchststand.

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DAK laufen Mitglieder davon: Werden jetzt die Beiträge erhöht?
Geschrieben von: Daniel   

Um die drittgrößte deutsche Krankenkasse DAK sieht es nicht gut aus. Seit Frühjahr letzten Jahres kämpft der Anbieter mit einem wachsenden Mitgliederrückgang. Nachdem die Kasse letztes Jahr einen monatlichen Zusatzbeitrag von 8 Euro einführte, verschärfte sich bei den Versicherern die Lage, berichtet aktuell die Financial Times Deutschland (FTD). Nach Angaben der DAK verloren sie 2010 knapp 300.000 Mitglieder und in den ersten beiden Monaten diesen Jahres kündigten noch einmal 35.000 Mitglieder ihre Verträge. Bleiben noch knapp 4,5 Millionen DAK-Mitglieder und über sechs Millionen Versicherte. Anlass zur Erhöhung des Zusatzbeitrages sieht die Gesellschaft indes nicht, setze aber Strategien ein, um die notwendigen Rücklagen wieder aufzubauen. Diese betrugen Ende 2010, laut FTD, nur noch rund 33 Millionen Euro. Laut Gesetz müssten die Versicherer jedoch Rücklagen von 352 Millionen Euro aufweisen. Das Bundesversicherungsamt sieht derzeit noch keinen Grund, in die prekäre Lage der DAK einzugreifen, da sie weder vor einer Insolvenz stehe, noch aufgefordert wurde, Zusatzbeiträge zu erhöhen. Der vorgelegte Haushaltsplan sei nicht zu beanstanden.


 
Vergleichsrechner: Wie sich die Versicherung günstig gestaltet
Geschrieben von: Anja   

Wer eine Versicherung abschließen möchte, sollte sich vorher genau informieren, welche Konditionen dabei eine Rolle spielen. Im Internet kann man einfach und schnell mit Hilfe von einem Vergleichsrechner, seine persönlichen Daten eintragen und sich so ein Angebot erstellen lassen. So erhält man verschiedene Angebote von unterschiedlichen Versicherungen und kann sich genau nach den individuellen Wünschen informieren. Fast alle Versicherungen sind hier vertreten. Der Vorteil ist der, dass man sofort einen Vergleich hat, was die einzelnen Leistungen kosten. Bei einer Autoversicherung zum Beispiel sind die Adressen check24.de oder aspect-online hilfreich. an. Man macht dazu Angaben zum Wohnort, dem Beruf und der Art des Autos. Danach werden die günstigsten Angebote aufgezeigt.

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